Und auf einmal ist er da.
Zwischen Barhockern löst er sich hervor, der erfreuliche Kopf.
Kommt neben mir zu sitzen.
Das Strahlen kapert mein Gesicht.
Der Zug fährt an.
An die Tränken jetzt.
Her damit, runter.
All das Schwere – weg, weg.
Das Leben reinschütten.
Mehr sagen, weniger, nix sagen?
Weg – vom Leben saufen, rein.
Lachfalten um die Augen.
Yvan hin, Yvan her.
Mehr davon, schnell jetzt.
An die Tröge jetzt. Yvan: Kriegst du die Pizza, und ich ess' den Kellner?
Widerstand. Also: Yvan isst Pizza und Kellner, ich: auch. Wir: teilen.
Wir kauen.
Yvan hier, Yvan dort.
Die Nacht beschleunigt ihre Schritte. Sie wird nicht wiederkommen, sagt sie.
Es ist schwarz.
An das Bett jetzt. Yvan überall.
Die Zeit rinnt woanders weiter. Hier nicht.
Plötzlich seh' ich: Dämmerlicht griffelt sich durch die Jalousien ins Zimmer rein!
Panik. Yvan? Am End' zerfällt er, wenn Sonne?
Bleibt
eines:
Ihn
aufessen.
Ist er zwar draußen weg, aber innen für immer drin.
Und was ich hab' das hab' ich
das hab' ich