Jan Langehein

Foto: Jan Langehein

Geboren im Sommer 1975 in Stuttgart, verbrachte Jan Langehein seine Jugend trotzdem in Braunschweig, der bekanntlich beliebtesten Großstadt zwischen Peine und Schöppenstedt. Ende der 80er Jahre verschleppten ihn seine Eltern nach Salzgitter, von wo aus er nach dem Abitur aufbrach, um zunächst Menschen zu retten (Zivildienst beim Roten Kreuz), und dann die Menschheit (Politikstudium in Göttingen).

In Göttingen lebt Langehein bis heute, weist aber gelegentliche Nachfragen, ob er dort »hängengeblieben« sei, entschieden zurück. Nach seinem Abschluss im Frühjahr 2004 arbeitete er – nunmehr Magister Artium – hauptberuflich als unterbezahlter Freier Journalist bei Print und Hörfunk; nebenberuflich nacheinander als Callcenter-Telefonist, als Küchensklave und als Hilfsbuchhändler. Seit Kurzem hat er eine Vollzeitstelle als Öffentlichkeitsreferent in Hannover und sich zu diesem Anlass einen Jugendtraum erfüllt: Er ist stolzer Besitzer einer Netzkarte der Bahn – auch wenn die inzwischen leider Mobility-Bahncard 100 heißt.

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